Wort Gottes für uns

Mt 6,1: „Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen“.

Wer etwas Gutes tut, soll es aus Liebe tun und nicht um in der Öffentlichkeit Lob und Anerkennung zu bekommen. Es ist doch wichtig, dass dem geholfen wird, der Hilfe nötig hat. Das sollte für jeden Christen eine Selbstverständlichkeit sein.


Worte zum Nachdenken

Ich wusste von den ersten Lebensjahren an, dass es viel wichtiger sei, gut zu sein als klug. (Edith Stein)

Nimm dir nicht zu viel vor. Es genügt die friedliche, ruhige Suche nach dem Guten an jedem Tag. (Papst Johannes XXIII.)

Kleider machen Leute, aber das Herz macht den Menschen. (Spruchweisheit)

Zu einer „Islamisierung Europas“ kommt es nur, wenn das Christentum weiter „schwächelt“. (Albert Biesinger)

Meine Anfangszeit im Glauben war die aufregendste Zeit meines Lebens. Es war, als würde ich einen neuen Kontinent entdecken. Das Erste, was mir abhandenkam, war die Angst … Durch Jesus weiß ich erst, wie wertvoll ich bin. Ich fühle mich so geliebt, als wäre ich der wichtigste Mensch der Welt, ganz und gar unersetzlich. (Teresa Zukic, geb. 1964, Ordensfrau, Buchautorin, Künstlerin)

 

Anregungen für ein spirituelles Leben

 

1) Sich täglich Zeit nehmen für Gott, sich der Gegenwart Gottes bewusst werden und Frieden in Gott finden.

2) Sich fragen: Herr, was willst du von mir und wie kann ich deine Liebe anderen schenken?

3) In der Hl. Schrift Gottes Willen erkennen.

4) In allem die Ruhe bewahren und gelassen sein, weil ich weiß, Gott ist mit mir.

5) Mit Gott gibt es immer einen Weg zueinander, nämlich den Weg der Liebe und des Friedens.

6) An die Liebe Gottes glauben und ihm ganz vertrauen.

7) Mit Gott fehlt mir nichts. Desbalb brauche ich keine Angst zu haben. Gott ist mit mir.

8) Alles als Geschenk Gottes sehen und dafür offen und dankbar sein.

9) Vor wichtigen Entscheidungen mit Gott reden und auf seine Stimme hören.

10) Die Stille suchen. Die Stille schafft die Voraussetzung für die Begegnung mit Gott. In der Stille ist Gott da.

 

Die Liebe Gottes

 

Wer an die Liebe Gottes glaubt, der wird

- sein Leben ganz in die Hände Gottes legen

- frei sein und wahre Freude haben

- selbst ein Liebender werden, der die Anderen gern hat und jeden in seiner Eigenart annimmt, so wie er ist

- jeden Menschen als Bruder und Schwester achten

- versuchen, gerecht, gütig und barmherzig zu sein

- mit jedem teilen, der es nötig hat und frei sein von jeder Selbstsucht

- jedes Leben achten und die Schöpfung als Geschenk ansehen, sie bewahren und verantwortungsvoll mit ihr umgehen

- die Geschlechtlichkeit als Gabe Gottes sehen und in Liebe mit seiner und anderer Sexualität umgehen

- sein Herz nicht am Eigentum und Haben verlieren, der wird nicht immer mehr haben wollen, sondern loslassen und genügsam sein

  können

- in Wahrheit und Echtheit leben

- zufrieden sein, mit dem, was er hat 

- sich beherrschen können und nicht überheblich sein

- nicht geizig und neidisch seinl

- sein Leben sinnvoll ansehen und glücklich sein.    

 

 Beten

Dasein vor Gott - mit Gott reden

- zuerst still werden, ruhig atmen

- sich bewusst werden, dass Gott da ist und einen liebend anschaut

- Gott reden lassen und auf ihn hören (Lieber Gott, was willst du von mir?)

- mit Gott einfach und aus dem Herzen beten

- lieber kurz und gut als lang und schlecht

- lieber langsam als zu schnell

- vorallem danken und beim Bitten vertrauensvoll  Gott überlassen, wie er unsere Bitten erfüllt. Er weiß, was für uns gut ist.

 

  • Gott ist Liebe - die schönste und beste Aussage über Gott 
  • Gott ist Liebe und er will nichts als Liebe. Er will nicht meine Leistung, mein Opfer. Es reicht, wenn ich seine Liebe annehme und sie  großherzig weiterschenke.
  • Gott liebt alles, was ist und so darf ich auch alles lieben. Alles, was von Gott kommt, ist gut.
  • Er kennt die Herzen aller Menschen bis ins Innerste. Ihm ist nichts verborgen. Er kennt mich besser als ich mich kenne. Und trotzdem  liebt er mich. Ist das nicht großartig?
  • Vor Gott zählt nicht das Äußere, sondern das, was von Innen kommt. Wir Menschen schauen zu sehr auf das Äußere. Machen wir es wie Gott und schauen auf das Herz des Menschen und sehen jeden mit den Augen der Liebe an.
  • Gott, der Herr, ist meine Kraft. Nicht ich, sondern Gott macht das Wesentliche in meinem Leben. Ohne ihn vermag ich nicht viel.
  • Er will keine Gewalt. Wer liebt, will mit Gewalt nichts erreichen. Er lässt eher Gewalt zu als dass er Gewalt ausübt. Gewalt ist kein Name Gottes, Gewaltlosigkeit umso mehr. Gewalt darf auch für uns Christen keine Möglichkeit sein, Probleme zu lösen.
  • Gott ist grosszügig. wir sollten es  auch sein. Liebe vergibt immer, sie kann nicht anders
  • Gott allein darf richten. Mein Urteil ist immer ungerecht, weil ich nicht in die Herzen der Nenschen schauen kann.
  • Mit Gott brauche ich keine Angst zu haben. Weil er mich liebt, darf ich in ihm geborgen sein.
  • Gott hat mir Freiheit geschenkt ein hohes Gut. Freiheit heißt nicht Willkür, sie muss sich immer an der Liebe messen.

     

 Als Christ will ich

  •  ein offenes Ohr für jeden Menschen haben. Ich will mir Zeit nehmen für den, der mich gerade braucht.
  • mir keine grossen Schätze hier auf Erden  sammeln. Alles ist vergänglich und das Materielle kann ich einmal nicht mitnehmen. Der Besitz kann zur Belastung werden, mich gefangennehmen und unfrei machen.
  • nicht herrschen,  sondern dienen. Weil Jesus das Dienen vorgelebt hat, deswegen sollen auch wir für andere dasein.
  • in jedem Menschen das Gute sehen.
  • gewaltlos und in Frieden mit den anderen leben.
  • immer zur Versöhnung bereit sein.
  • mit anderen teilen und nicht geizig und neidisch sein.
  • jeden in seiner Person, in seiner Würde, in seinem Geschlecht achten und keinen ausnutzen.
  • auf andere Rücksicht nehmen, mit anderen mitfühlen und mitleiden.
  • den anderen annehmen wie er ist.
  • echt und ehrlich den anderen begegnen.
  • in jedem Menschen Jesus sehen. Jesus ist in jedem da, er liebt jeden ohne Ausnahme. Was ich anderen Gutes getan habe, das habe ich Jesus getan.
  • aufmerksam zuhören. der andere soll spüren, ich bin für ihn da, ich nehme ihn ernst, er ist mir wichtig.
  • geduldig sein. In der Geduld bewahre ich Ruhe, bin Herr über mich sebst. Keinen abweisen, weil Jesus auch keinen abweist. Wer zu ihm kommen will, der darf kommen.
  • zufrieden sein mit dem, was ich bin und was ich habe. Gott schenkt uns soviel, dass wir zufrieden sein können.
  • alles durch das Sieb der Liebe gehen lassen. Wahrheit ohne Liebe kann grausam sein. Gerechtigkeit ohne Liebe kann leicht zu Ungerechtigkeit werden. Freiheit ohne Liebe wird zu Willkür und Skaverei. Alles muss im Licht der liebe angeschaut werden. Wenn etwas ohne Liebe ist, dann ist es nicht viel wert. Jede Entscheidung muss von der Liebe getragen sein. Weil Gott Liebe ist, ist Liebe der Massstab für alles.
  • gelassen sein, weil Gott mich liebt so wie ich bin. Er trägt mich und hält mich in seinen Händen geborgen. Und er fängt mich in Liebe auf, wenn ich einmal sterbe. Das gibt mir Gelassenheit.
  • den Teufelskreis des Bösen durchbrechen. Wenn jemand böse zu mir ist, dann will ich gut zu ihm sein; nur so kann ich ihn ändern. Es gibt keine andere Möglichkeit.
  • demütig sein. Vor Gott brauche ich mir nichts einbilden. Was ich bin, ist nicht mein Verdienst, sondern Gottes Gnade. Das macht bescheiden und demütig.
  • nicht gleich widersprechen. Wenn mir jemand etwas Unangenehmes sagt, mich kritisiert oder anderer Meinung ist, dann will ich ihm zuhören und versuchen, ihn zu verstehen und ihm nicht gleich widersprechen.
  •  auf Gott hören und fragen: "Lieber Gott, was willst du von mir?"
  •  geben ohne etwas zu erwarten. Liebe erwartet nichts zurück. Liebe gibt ohne Hintergedanken.
  •  mich immer wieder entschleunigen. Es geht auch anders. Stress ist vielfach hausgemacht. Ich muss nicht überall mitmachen.
  • mir jeden Morgen der Gegenwart Gottes bewusst werden und mein Leben in die Hand Gottes legen

 

Die 3 göttlichen Tugenden: Glaube - Hoffnung - Liebe

 

  • Was heißt Glauben?
  • Ich glaube, dass Gott die Welt erschaffen hat, ich glaube, dass er in Jesus auf die Welt kam, am Kreuz starb und von den Toten auferweckt wurde, ich glaube, dass Gottes Geist immer bei uns ist.
  • Glaube aber ist mehr: Glauben heißt Gott total vertrauen, alles ihm übergeben, sich in Gott geborgen fühlen, auf diesen Gott sein Leben setzen. Der Vater im Himmel weiß, was für mich gut ist. Er hat mich bisher begleitet und er wird es auch in Zukunft tun.Ich glaube, dass Gott mich liebt und das genügt mir.
  • Im Glauben darf es keinen Zwang geben. Alles soll aus freien Stücken kommen.

 

  • Hoffnung
  • Wer an Gott glaubt, hat immer hoffnung. Für ihn wird nichts im Leben hoffnungslos, weil er weiß, Gott steht auf seiner Seite.

 

  • Liebe
  • Gott liebt jeden Menschen, Gott liebt mich. Ich brauche mich nur der Liebe Gottes öffnen. Und wenn  ich Gottes Liebe zulasse, dann geht es mir gut, dann kann ich Gott lieben, dann liebe ich meinen Nächsten und mich selbst.
  • Liebe ist das Wichtigste im Leben und ist Mittelpunkt allen Christseins. Wenn ich mich von Gott lieben lasse und  selber liebe, dann bin ich glücklich.
  •   

 

 

Christliches ABC

 

Achtung, achten

Gott achtet jeden Menschen. Ich will so handeln wie er und jeden achten, ob schwarz oder weiß, ob Ausländer oder Deutscher. Keinen darf ich verachten.

 

Barmherzigkeit, barmherzig sein Bescheidenheit

Gott ist barmherzig mit mir, deshalb soll ich auch zu jedem barmherzig sein.

Sich nicht vor den Menschen rühmen und prahlen, sondern bescheiden bleiben, keine großen Ansprüche stellen, zufrieden sein mit dem, was man hat und was man ist. Echte, nicht gespielte Bescheidenheit tut allen gut

 

Christus ins Leben lasssen

Wer Christus ins Leben lässt, ist reich. Er braucht keine Angst zu haben.

 

Dankbarkeit, dankbar sein, Demut

Gott hat mir soviel geschenkt, dafür bin ich dankbar. Auch allen, die gut zu mir sind und mich gern haben, bin ich dankbar. Wenn ich mir der Größe Gottes bewusst werde und dazu meine eigene Schwachheit, dann werde ich demütig. Demut heißt Mut zu haben, sich zurückzunehmen, sein Ego nicht so wichtig zu nehmen.

 

Ehrlichkeit - Einfühlen können

Ich will, dass jeder zu mir ehrlich ist und jeder darf von mir erwarten, dass auch ich ehrlich zu ihm bin.

Sich in den anderen einfühlen, sich in den Anderen hineinversetzen können, gibt dem Gegenüber das Gefühl, der nimmt mich ernst.

 

Freiheit - Frieden - Freude-Freundlichkeit

Freiheit ist ein großer Wert. Jeder will in Freiheit leben. Freiheit darf aber nicht mit Willkür verwechselt werden. Dort, wo  die Feiheit geachtet wird, dort kann auch Frieden sein. Wahre Freude gibt es nur bei Gott. Ich freue mich, dass Gott mich liebt.

Freundlichkeit kostet nichts, macht aber viel Freude. Ein lieber Gruss, ein Lächeln,  ein freundliches Wort, eine kleine Aufmerksamkeit tut anderen und einem selbst gut.

 

Glaube - Gastfreundlichkeit

Ich glaube an Gott, der alles erschaffen hat, der in Jesus auf die Welt kam, der am Kreuz starb und der von den Toten auferstand, der im heiigen Geist in mir ist und mir den rechten Weg zeigt. Ich glaube, dass dieser Gott mich liebt. Diesem Gott vertraue ich ganz.

Zu jedem gastfreundlicch sein, jedem zeigen, dass er willkommen ist.

 

Hilfsbereitschaft - Humor

Ich will zu jedem, der mich braucht, hilfsbereit sein.

Humor ist die Fähigkeit, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen und dem Leben eine gewisse Leichtigkeit zu geben. Humor macht das Leben erträglicher und würziger. Mit Humor geht alles besser.

 

Interesse haben am anderen

Ich will am anderen Interesse haben. Er darf mir niemals gleichgültig sein.

 

Jesu Freund sein

Jesus ist der beste Freund, den ich haben kann. Er enttäuscht mich nicht. Er ist treu und hält immer zu mir.

 

Kommunion

Kommunion heißt Gemeinschaft mit Jesus und anderen haben.

 

Liebe

Gott liebt mich und wenn ich seine Liebe annehme, dann bin ich glücklich und werde auch meine Mitmenschen gern  haben.

 

Mut

Als Christ darf ich mutig sein, denn Gott gibt mir Mut und will, dass ich mich mutig für andere einsetze.

 

Nicht alles haben wollen

Ich will kein Habenmensch sein, der alles haben muss. Ich bin mehr als zufrieden mit dem, was ich bin und was ich habe.

 

Ohne Geiz und Neid leben

Ich will freigebig sein und gönne jedem, was er hat und was er ist.

 

Positiv denken

Ich will von jedem zuerst das Gute denken und darf nicht auf das Schlechte gleich schauen.  Allles von der  positiven Seite anschauen.         

 

Quelle der Güte sein

Aus mir soll Güte kommen. Das tut mir und anderen gut.

 

Ruhe, Reue

In Gott kann ich Ruhe finden. Es tut mir gut, wenn ich meine Fehler einsehe und sie bereue.

 

Standhaft sein

Ich will zu meinem Glauben und zu Gott stehen. Ich will zu meinen Überzeugungen und zu dem stehen, was ich zugesagt habe.

 

Treue

Gott ist treu zu mir und ich will treu zu ihm sein, aber auch zu denen, die mir nahe stehen. Auf treue Menschen ist Verlass. Wenn ich jemand das Wort gebe, dann muss ich zu diesem Wort stehen, sonst werde ich ungaubwürdig. Wieviel Leid gäbe es nicht, wenn die Menschen treu wären.

 

Ungerechtigkeit vermeiden - Überlegt reagieren

Ich will versuchen gerecht zu sein und mich gegen Ungerechtigkeiten einsetzen.

Eine schnelle, unüberlegte Reaktion ist meistens falsch. Zuerst einmal abwarten und nicht gleich zurückschlagen. Überlegt und langsam reagieren ist meist besser als die sofortige Reaktion

 

Versöhnung

Ich bin immer zur Versöhnung bereit. Gott verzeiht mir, also verzeihe auch ich.

 

Wahrheit

Ich will die  Wahrheit suchen und lieben.

 

XYZ

Zeit für Gott  haben - Zuhören

Als Christ nehme ich mir Zeit für Gott, ich rede jeden Tag mit ihm und komme gern zum Gottesdienst, weil ich Gott für mein Leben brauche. Ohne Gott hat das Leben für mich keinen Sinn.

Zuhören fällt vielen besonders schwer. Wenn ich den Anderen ernstnehme, dann bin ich bereit, ihm meine Aufmerksamkeit zu schenken,dann kann ich dem Anderen zuhören ohne gleich etwas dagegen einzuwenden. Der andere soll sich verstanden fühlen.

 

Als Pfarrer

soll ich nicht so sehr traurig sein, wo die Saat nicht aufgegangen ist, sondern voll Freude und Dankbarkeit darauf schauen, wo die Saaat aufgegangen ist.

soll ich nicht auf das Äußere schauen, sondern auf das Innere.

darf ich nicht herrschen, sondern soll dienen, für die Anderen dasein.

darf ich nicht etwas fordern, was ich nicht selber tue.

 

 

Sätze zum Nachdenken

  • Wer Gewalt ausübt, wird Gewalt erfahren.
  • Das letzte Wort hat nicht der Hass und der Tod, sondern die Liebe und das Leben.

 

Gottesdienst - Gott liebt mich und er kommt im Wort und im Brot zu mir.

I. Eröffnung
Weil wir Gott lieben,
  •  versammeln wir uns in der Kirche und beginnen den Gottesdienst mit einem Kreuzzeichen,
  •  besinnen wir uns und stehen zu allem, was nicht recht war,
  •  bitten wir im Kyrie Gott um sein Erbarmen und loben und preisen wir unsern Herrn im Gloria,
  •  bitten wir Gott voller Vertrauen im Tagesgebet.

 

II. Wortgottesdienst
Weil wir Gott lieben,
  • hören wir in der Lesung auf sein Wort.
  • lassen wir sein Wort im Zwischengesang auf uns wirken,
  • hören wir auf die Frohe Botschaft im Evangelium,
  • lassen wir uns in der Predigt ansprechen,
  • stehen wir im Credo zu unserem Glauben,und bringen in den Fürbitten unsere Anliegen vor Gott.
 

III. Eucharistiefeier

 Weil wir Gott lieben,

  • bereiten wir uns während der Gabenbereitung innerlich auf die Begegnung mit Jesus vor,
  • loben und danken wir Gott in der Präfation und im Sanktus,
  • freuen wir uns, dass Jesus in der Wandlung in unsere Mitte kommt,
  • gedenken wir im Hochgebet seines Todes und seiner Auferstehung, beten für die Kirche und gedenken unserer Verstorbenen,
  • kommen wir im Vaterunser mit dem Gebet, das Jesus uns gelehrt hat, vertrauensvoll zu Gott,
  • sind beim Friedensgruß zur Versöhnung und zum Frieden bereit,
  • werden wir beim Brotbrechen erinnert, dass Jesus sein Leben mit uns geteilt hat, damit wir leben, und das auch wir teilen sollen
  • empfangen wir Jesus, der in der Kommunion in einem Stück Brot zu uns kommt,,
  • danken wir Jesus im Kommuniondank und im Schlussgebet, dass er in uns da ist und uns gestärkt hat für den Alltag.

 

IV. Entlassung

Weil wir Gott lieben,

  • dürfen wir als Geliebte Gottes mit seinem Segen in Frieden in den Alltag hinausgehen.    

 

 Glaubenskurs

Die wichtigste Botschaft des Christentums ist: Gott liebt uns.

Darum hat er für uns die Welt erschaffen, darum schenkt er uns Leben, sogar Leben über den Tod hinaus.

Die  enscheidende Frage für jeden  ist: Glaube ich an die Liebe Gottes oder glaube ich nicht?

Wenn ich an die Liebe glaube, wenn ich Gott zutraue, dass er mein Leben in seiner Hand hält und es gut mit mir meint, dann werde ich auch lieben und das wichtigste Gebot nicht als eine Bürde sehen, sondern als Antwort auf die große Liebe Gottes.

Wer sich von Gott geliebt weiß, der wird Gott und den Nächsten lieben, er wird ein Liebender. Genau das ist das Ziel eines jeden Christen.

Wie kann ich Gott lieben?

Ich kann Gott auf verschiedenste Weise lieben, da sind  meiner Kreativität keine Grenzen gesetzt  Drei Möglichkeiten scheinen mir wichtig

  • auf Gott hören und ihm ganz vertrauen
  • mit Gott reden und sich von ihm beschenken lassen
  • die Nähe Gottes in der Kirche, im Gottesdienst, in der wunderbaren Schöpfung und im Mitmenschen suchen

Auf Gott vertrauen

Wie ein kleines Kind seine Eltern ganz vertraut, so dürfen wir Gott vertrauen. Legen wir unser Leben in seine Hand. Er wird uns nicht enttäuschen. Er wird uns führen und uns das geben, was für unser Leben gut ist. Er wird uns nicht allein lassen, selbst in  Krankheit und im Tod nicht. Wenn ich Gott liebe, dann werde ich auf ihn hören. In der Heiligen Schrift spricht er zu  mir. Darum will ich die Bibel lesen, weil ich darin den Willlen  Gottes erkennen kann, weil ich darin sehe, was Gott von mir will.

Die Bibel kann keiner ganz verstehen. Wenn ich zum Lesen anfange, dann will ich mir das zu Herzen nehmen, wo ich spüre. da spricht Gott zu mir. Ein Grundsatz beim Lesen soll immer sein: Kann ich die Liebe Gotttes erkennen? Was mir unverständlich ist, kann ich vorerst weglassen, vielleicht kann ich später etwas damit anfangen. Es ist gut, die Sätze zu unterstreichen, die mich besonders ansprechen.

Wer Jesus kennen will, wer wissen will, was Gott uns zu sagen hat, der muss sich mit der Heiligen Schrift befassen.

Die Schrift nicht kennen heißt Jesus nicht kennen.

 

 Sakramente

In den Sakrmenten ist mir Gott besonders nahe und beschenkt mich. Ich liebe Gott, wenn ich die Geschenke in den Sakramenten annehme.

Taufe

In der Taufe  schenkt  mir Gott das neue Leben mit ihm, ich darf sein Kind sein, ich werde in seine Gemeinschaft aufgenommen, weil er mich liebt.

Busse

Die Gemeinschaft mit Gott wird immer wieder durch mich gestört, durch meinen Egoismus, durch meine Gedankenlosigkeitl, durch meine Taubheit Gott gegenüber. Gott lässt mich nicht los. Er schenkt mir die Möglichkeit in die Gemeinschaft zu ihm zurückzukehren. Was ich auch immer gemacht habe, Gott verzeiht es mir, wenn ich meine Fehler bereue und sie vor Gott bekenne. Er entlastet mich, er befreit mich. In der Buße habe ich das Vertauen, dass Gott allein mich frei machen kann. Die beste  Form  der Buße ist die Beichte, weil das Aussprechen der Seele so gut tut. Ein Bussgottesdienst ist sicher auch eine Möglichkeit, aber eine ehrliche Beichte verlangt eine bessere Auseinandersetzung mit mir. Ich muss in mein Innerstes schauen und sehen, was nicht gut ist in meinem Leben. Ich darf erfahren, dass ich durch die Lossprechung von meinen Sünden frei bin und neu anfangen kann.

Kommunion

In der Kommunion habe ich die innigste Gemeinschaft mit Gott. Er ist im Brot gegenwärtig und kommt zu mir. Wenn ich Gott liebe, dann drängt es mich zu dieser Gemeinschaft, dann gibt es kein Muss, sondern ein grosses Verlangen, Gott in mir aufzunehmen.

Firmung

In der Firmung schenkt mir Gott seinen guten Geist, der mich leitet, der mir den richtigen Weg zeigt. Wenn ich Gott liebe, dann lasse ich diesen Geist in mir wirken, dann hat nicht mein beschränkter Geist das Sagen, sondern Gottes guter, heiliger Geist.

Krakensalbung

Ich liebe Gott, wenn ich mich gerade in der Krankheit ihm anvertraue, mich in seinen Willen ergebe, ihm zutraue, dass er mir beisteht und mich stärkt.

Ehe

Ich liebe Gott, wenn ich ihn in Ehe hineinnehme, d. h. wenn das Ehepaar nicht für sich allein lebt, sondern mit Gott. In einer christlichen Ehe hat Gott einen ganz besonderen Platz, ebenso echte Liebe, Bereitschaft zur Versöhnung, Mitfühlen, Geduld und alles, was das Leben reich und gut macht.

 

Das Leben und alles, was uns Sorge macht in die Hände Gottes legen

Ich will immer mehr alles in die Hände Gottes legen, nicht nur mein leben, sondern auch meine Sorgen und alles was mich beschäfigt. Er kann meine Probleme besser lösen als ich. Ich vertraue Gott alles an, mich selber und all meine Lieben. In seinen Händen sind wir bestens geborgen. Er lässt uns nicht fallen, weil er uns liebt.

 

Erkenntnisse

  • Mit Gott hat alles einen Sinn, ohne ihn gibt es keinen Sinn.
  • Nur die Liebe zählt. Alles, was aus Liebe geschieht ist gut.
  • Wer Macht ausübt, der hat zuwenig Liebe erfahren. Er versucht auf diese Weise Anerkennung zu bekommen, aber das ist der falsche Weg.
  • Ich kann nur aussäen ohne große Erwartungen und das Wachsen Gott überlassen.
  • Einladen und sich freuen über jeden, der kommt, und nicht enttäuscht sein, wenn einer nicht kommt.
  • Gott hat die besten Ideen, wir brauchen ihn nur fragen.
  • Frieden gibt es nicht, wenn jeder Recht haben und über den anderen sein will. Liebe will nicht Recht haben und vor allem den Anderen nicht beherrschen. Mit Liebe und nur mit Liebe gibt es Frieden.
  • In der Ruhe liegt die Kraft.
  • Was vom Herzen kommt ist gut.
  • Wer keine Diskussion über ein bestimmtes Thema aufkommen lässt ( z.B. Zölibat, Viri probati, Frauenpriestertum usw.) der hat Angst vor notwendigen Veränderungen. Über alles sollte man in einer freien Kirche reden können. Wenn es nicht erlaubt ist, seine Meinung zu sagen, dann ist das wie in einer Diktatur. Mit der Freiheit der Kinder Gottes hat das nichts zu tun.

Leben mit Gott

  1. Einfach dasein und vor Gott still werden.

  2. Mit dem Herzen und aus dem Herzen mit Gott reden.

  3. Jeden Tag sich fragen: Lieber Gott, was  willst du von mir?

  4. Bevor ich etwas beginne, will ich mich fragen: Was würde Jesus an meiner Stelle jetzt tun?

  5. Alles Gott überlassen, er kann es besser als ich.

  6. Gott ganz vertrauen, er enttäuscht mich nicht.

  7. Am Morgen dem lieben Gott meine Lieben empfehlen, dass er sie an diesem Tag beschützt und segnet. Dem lieben Gott danken für   die Nacht.

  8. Jeden Tag einen Vers aus der Bibel in den Tag hineinnehmen.

  9. Untertags immer wieder mit Gott reden (ein kleines, kurzes Gebet).

10. Sich jeden Tag der Liebe Gottes bewusst werden.

 

Lebensgrundsätze

  •  In jedem das Gute sehen.
  •  Jeden achten.
  •  Wenn über jemand schlecht geredet wird, etwas Gutes über diese Person sagen.
  •  So handeln, dass ich mich nicht später dafür schämen muss.
  •  Alles mit Humor nehmen. Vieles nicht ernstnehmen.
  •  Alles in Vorausschau ansehen. Was mich in einer Woche oder einem Monat nicht mehr berührt, soll mich  jetzt auch nicht aufregen.
  •  Mich von niemand beherrschen lassen.
  •  Verständnisvoll zuhören ist besser als viele Ratschläge geben.
  •  Zufrieden sein mit dem, was ich bin und was ich habe (Ich habe sowieso mehr als ich brauche und ich bin zufrieden mit meinem Beruf, mit meinem Leben). 
  •  Niemanden falsch beschuldigen. Stets auch die andere Seite anhören. 
  •  Liebe und tue, was du willst. Die Liebe handelt immer richtig.

 

 Liebe

 

  • Die Liebe sieht immer das Gute. Sie will ein Anwalt des Guten sein. Gott sieht in mir das Gute. Und wir sollten das auch tun.
  • Die Liebe sieht die eigenen Fehler und ist barmherzig  mit den Fehlern anderer. Sie ist bescheiden, sie prahlt nicht und bläht sich nicht auf. Der bescheidene Mensch weiß, dass alles, was er kann, nicht sein eigener Verdienst ist, sondern Gnade Gottes, sein Geschenk.
  • Liebe hat Achtung vor allem und von jedem, denn Gott achtet jeden und geht achtsam mit uns um. Der Liebende verachtet nicht, denn Verachtung ist genau das Gegenteil von Liebe.
  • Liebe ist treu. Sie steht zu dem, was sie zusagt, weil sie andere nicht verletzen will.
  • Liebe ist gerecht, sie will jedem geben, was er braucht. Gerechtigkeit bedeutet nicht, dass jeder das Gleiche bekommt, sondern je nachdem, was einer nötig hat. Absolute Gerechigkeit kann es unter Menschen nicht geben wie es auch keine absolute Liebe unter uns gibt. Absolute Gerechtigkeit gibt es nur bei Gott.
  • Liebe will Frieden, ist selbst friedlich. Wer den andern liebt, will Frieden mit ihm haben und er wird immer bereit sein zur Versöhnung.
  • Liebe schenkt Freiheit. Sie will nicht einengen, sondern lässt dem anderen Freiheit. Gott will, dass der Mensch sich frei entscheidet, er zwingt niemand, er lässt sogar zu, dass sich jemand gegen ihn entscheidet. Gott will den freien Menschen. Wenn wir jemand gern haben, dann lassen wir ihm Freiräume, wo er sich frei bewegen kann.
  • Liebe fühlt mit, leidet mit. Die Liebe ist einfühlsam, die kann sich in den anderen einfühlen, hineindenken. Wenn es dem anderen nicht gut geht, leidet der andere mit. Gott ist ein mitfühlender, mitleidender Gott. In Jesus ist er den Leidensweg des Menschen mitgegangen bis zum Kreuz.
  • Liebe kann zuhören, sie hat ein offenes Ohr für den anderen. Gott hört uns immer zu, er hat ein offenes Ohr für unsere Anliegen, weil er uns liebt und wertschätzt.
  • Liebe weiß sich verantwortlich. Verantwortungslosigkeit ist ein Zeichen von Egoismus. Die Liebe fühlt sich verantwortlich gegenüber Gott, gegenüber den Mitmenachen und gegenüber sich selber. Jeder muss einmal sein Leben verantworten vor Gott. Ich denke, Gott will von mir eine Antwort haben.
  • Die Liebe ist dankbar. Sie sieht nicht alles sebstverständlich an, sondern weiß, dass so vieles geschenkt ist.
  • Echte Liebe teilt, schaut auf andere, vor allem auf Arme. Teilen gehört zu den Grundaufgaben des Christen. Ich kann nichts dafür, dass ich im reichen Deutschland geboren wurde, deswegen schulde ich denen vieles, denen es nicht so gut geht wie mir. Das Teilen macht  uns nicht ärmer, sondern reicher. Es macht uns zufrieden und unser Herz warm. Geiz bringt keine Freude und Zufriedenheit.

 

 Punkte der geistlichen Kunst

 

   1. Vor allem Gott, den Herrn, mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft lieben.

   2. Ebenso den Nächsten lieben wie sich selbst.

   3. Nicht töten.

   4. Nicht die Ehe brechen.

   5. Nicht stehlen.

   6. Nicht begehren.

   7. Nicht falsch aussagen.

   8. Alle Menschen achten.

   9. Keinem etwas antun, was man selber nicht erleiden möchte.

  10. Den Zorn nicht zur Tat werden lassen.

  11. Der Rachsucht nicht einen Augenblick nachgeben.

  12. Keine Arglist im Herzen tragen.

  13. Die Wahrheit mit Herz und Mund bekennen.

  14. Böses nicht mit Bösem vergelten.

  15. Die Feinde Lieben.

  16. Die mich verfluchen, nicht auch verfluchen, sondern - mehr noch - sie segnen.

  17. Nicht stolz sein.

  18. Alles Gott anvertauen.

  19. Fest überzeugt sein, dass Gott überall auf uns schaut.

  20. Seinen Mund vor verkehrten und bösen Reden hüten.

  21. Niemanden hassen.

  22. Nicht eifersüchtig sein.

  23. Nicht aus Neid handeln.

  24. In jedem das Gute sehen.

  25. Mit jedem reden.

 

Wahrheiten und Erkenntnisse

 

Taoistischer Buddhismus ( 6. Jhdt. v. Chr.)

" Wo immer ein Begehren ist, findest du Leiden; wenn das Begehren aufhört, bist du frei von Leiden. Nichtbegehren ist der Weg zur Wahrheit."

"Frei ist der, der nicht abhängig ist von Stoffen, Dingen."

Hinduismus ( vor 3700 Jahren )

" Dies ist die Summe aller Pflichten: Tu keínem anderen das Leid an, was bei dir selbst Leid verursacht hätte."

Jüdischer  Talmud

" Was dir weh tut, tu keinem anderen an "

Taoismmus

" Erachte den Vorteil deines Nächsten als deinen Vorteil, und den Nachteil deines Nächsten als deinen Nachteil. "

Buddhismus

" Füge deinem Nächsten nicht den Schmerz zu, der dich schmerzt. "

Jesus

" Alles, was du von anderen erwartest, das tue zuerst ihnen."

Frere Roger

" Gott hat sich in Jesus ein menschliches, liebenswertes Gesicht gegeben. "

" Ein Mensch, der seinen Zorn immer nur herunterschluckt, leugnet, wegdrückt oder überspielt, wird krumm und krank. Den Zorn herauslassen, aber nicht am Menschen abreagieren. Wenn ich zornig bin, zuerst eine Nacht darüber schlafen, bevor ich einen `Krieg´ beginne. "

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast. Und wenn es noch so wenig ist, lebe es.

Hass ist umgebogener Selbsthass.

 Cristian Morgenstern

" Was du anderen zufügst, das fügst du dir selbst zu."

Bosheit  vergiftet einen selber.

Fröhlichkeit und Dankbarkeit vertreibt den inneren Groll.

Christen sollen Störer im Dominospiel der Gewalt sein.

Dostojewski

Wenn es Gott nicht gibt, ist alles erlaubt. Wenn der Mensch Gott verstossen hat, so verneigt er sich vor einem Götzen. Ich verneige mich vor dem anderen, weil Christus in ihm ist.

Georges Bernanos

Nichts lieben ist die Hölle. Das Böse als das Nein zum Guten führt unweigerlich zum Nein zu Gott und das ist die Hölle auf Erden. Im Tod stehen wir nur als Bettler da - und haben nur noch das, was wir verschenkt haben.

Bernhard von Clairvaux

Im Schweigen und nur im Schweigen kann ich Gottes Stimme hören.

Spass ist der Feind der Freude.

Martin Buber

Humor ist das Bruder des Glaubens. Bierernst ist nut die Bigotterie.

Immanuel Kant

Die Existenz der Bibel ist der größte Gewinn, den die menschliche Rasse je erfahren hat.

Johann Wolfgang von Goethe

Wenn er ins Gefängnis käme, würde er als einziges Buch die Bibel minehmen.

Bert Brecht

Auf die Frage nach nach seinem Lieblingsbuch sagte er lapidar: " Sie werden lachen - die  Bibel " 

Thomas von Aquin

Durch das Weinen fließt die Traurigket aus der Seele.

Erziehung ist Beispiel und Liebe sonst nichts.

Papst Johannes XXIII

Das Bewusstsein meiner Unzulänglichkeit erhält mich in der Einfachheit und erspart es mir lächerlich zu werden.

 

 

Die eigentliche Sünde ist: die Liebe, die wir nicht gegeben haben.

 

 

Wer an Gott und seine Liebe glaubt, der wird

  • in allem auf Gott vertrauen und alles als Geschenk Gottes sehen, der wird vor allem frei sein  und wahre Freude haben.
  • sich immer wieder fragen: Lieber Gott, was willst du von mir, wie würdest du an meiner Stelle handeln?
  • sich für Gott gern Zeit nehmen, um mit ihm zu reden.
  • jeden Menschen als Bruder und Schwester achten und versuchen, gerecht, gütig und barmherzig zu sein.
  • ein liebender Mensch sein, der die anderen liebt und jeden in seiner Eigenart annimmt,der mit jedem teilt, der es nötig hat, der frei ist von jeder Selbstsucht.
  • jedes Leben achten und die Schöpfung als Geschenk sehen, der wird diese Schöprung bewahren und verantwortungsvoll mit ihr umgehen.
  • die Geschlechtlichkeit als Gabe Gottes sehen und in Liebe mit seiner und anderer Sexualität umgehen.
  • sein Herz nicht am Eigentum, am Haben verlieren, der wird nicht immer mehr haben wollen, sondern loslassen und genügsam leben können.
  • in Wahrheit und Echtheit leben.
  • zufrieden sein mit dem, was er hat und dankbar sein für alles, was Gott ihm schenkt. Er wird vor allem sich beherrschen können und nicht überheblich, neidisch, geizig, unmäßig und träge sein. Er wird in der Gnade Gottes leben.
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