INDIOHILFE ECUADOR

JAHRESBERICHT 2017

Liebe Indiofreunde,

im vergangenen Jahr 2017 lagen die Schwerpunkte unserer Arbeit in der Berufsausbildung, in der Landwirtschaft und in der Hilfe für behinderte Kinder.

 

Ein kurzer Überblick über unsere Arbeit

Ecuador ist ein kleines Land in Südamerika, ein wenig größer als die alte Bundesrepublik Deutschland. Die Hauptstadt heißt Quito. Die Bevölkerung ca. 14 Mio. Einwohner, besteht vorwiegend aus Mischlingen (Mestizen), ca. 30 % sind Indios. Das Durchschnittsalter ist 23 Jahre. Über 70 % sind römisch-katholisch und sprechen vorwiegend Spanisch.

Die Indiohilfe ist auf Initiative von den Brüdern Max und Werner Gallmeier im August 1981 entstanden. Sie ist eine private, unabhängige Organisation, die sich im Gebot der Liebe Jesu Christi orientiert. Aus christlicher Überzeugung sieht sie in den Indios Brüder und Schwestern, mit denen sie einen Weg zu einem menschenwürdigen Leben gehen will, das geprägt ist von Liebe, Freiheit und Gerechtigkeit. Die Indiohilfe ist aufgebaut auf die Unterstützung durch die Indio Freunde in Deutschland und auf die Arbeit von Max Gallmeier mit den Indios in der Provinz Bolivar, vor allem im Kanton Guaranda. Die Indiohilfe weiß sich verantwortlich gegenüber den Indios in Ecuador und gegenüber den Indiofreunden in Deutschland, die jährlich über die Arbeit in Ecuador informiert werden.

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